Energie aus der Natur


Über die Zauberkraftwirkung in Pflanzen und Kräutern, wussten die Menschen bereits vor Jahrtausenden Bescheid, worüber wir übrigens heutzutage im Fall der meisten Pflanzen lesen können, die in Form von Nahrungsergänzungsmitteln erhältlich sind. Die Legenden lassen auf eine lange Verwendungstraditionen schließen, zumindest wenn es sich um Ginseng oder Guarana handelt; bis heute sind diese exotischen Pflanzen Gegenstand mehrerer wissenschaftlicher Forschungen. Ihre isolierten aktiven Inhaltsstoffe sind hervorragende Nahrungsergänzungsmittel, die die Kräfte und die vitale sowie sexuelle Energie erhöhen.

Bei der Supplementierung werden pflanzliche Inhaltsstoffe zur Kumulierung ihrer Wirkung sehr oft miteinander verbunden. HERBAL ENERGY von TREC ist ein gutes Beispiel für die Nutzung adaptogener und immunisierender Eigenschaften von Ginseng in Verbindung mit nachhaltiger anregender Wirkung von Guarana. Die Einnahme von ca. 1600 mg Guaranaextrakt und 200 mg Ginseng vor dem Training oder im Laufe des Tages wird unsere Trainingsleistungen verbessern und uns zur Verbrennung von mehr Fett sowie zur Hemmung des Katabolismus der Muskelmasse verhelfen. Und wenn du nur einen Energiestoß bekommen willst, dessen Folgen über mehrere Stunden anhalten, wird GUARANA 2000 SHOT eine gute Wahl sein. Trotz gelegentlicher skeptischer Meinungen der Forscher zur therapeutischen Wirkung der Kräuter und dazu, dass sie unsere Gesundheit verbessern können, lohnt es sich, sie zum Bestandteil unserer täglichen Supplementierung mit dem Ziel machen, bestimmten Erkrankungen vorzubeugen und die Funktion unseres Körpers zu verbessern.


Ginseng
Ginseng ist seit 4000 Jahren bekannt. Im altertümlichen China war seine Wurzel so wertvoll, dass man sie nach Gewicht mit Gold bezahlte. Das Wirkungsspektrum dieser Staude war sehr breit; sie wurde unter anderem zur Behandlung des gesunkenen Sexualvermögens und bei Erschöpfung des Körpers verwendet und Soldaten vor der Schlacht verabreicht, um ihre Ausdauer zu erhöhen. Viele legendäre Eigenschaften von Ginseng fanden in wissenschaftlichen Forschungen ihre Bestätigung. Er wird nach wie vor per Hand geerntet, wobei man auf die Ernte 5 bis 10 Jahre warten muss. Er ist zudem eine sehr anspruchsvolle Pflanze, die zum Beispiel kein starkes Sonnenlicht verträgt (die Anbaufelder werden mit speziellen Schirmen abgeschattet). Wenige Pflanzen können sich jedoch hinsichtlich der Wirksamkeit mit Ginseng messen. Es wundert daher nicht, dass ein so wirksames und schwer zu gewinnendes Mittel in Alt-China der Familie des Kaisers und seinem Hof vorbehalten war. Die aufeinander folgenden Dynastien hielten das Wissen über den Ginseng geheim. Nach Europa gelangte der Ginseng zum ersten Mal bereits im frühen Mittelalter, was dem arabischen Segler Ibn Cordoba zu verdanken war. Verbreitet hat er sich aber erst im 13. Jh., als Marco Polo ihn wieder auf den Alten Kontinent brachte. Heute wird Ginseng in China, Japan, Korea, Russland und in den USA angebaut. Die besten klimatischen Bedingungen zum Anbau dieser Pflanze gibt es in Asien, insbesondere in Korea und China. Sie kommt in mehreren Kultursorten vor, aber als die mit der am besten dokumentierten Wirkung gilt der „echte Ginseng“ – Panax ginseng. In diesem Namen spiegeln sich die vielfältigen Eigenschaften der Pflanze wider. Das aus dem Lateinischen stammende Wort „panaceum” bedeutet Mittel gegen alle Beschwerden, dagegen steht gin-seng auf Chinesisch für „Mensch-Wurzel” oder „dem Menschen ähnlich”.


Die aktiven Inhaltsstoffe von Ginseng – Ginsenoside – haben ein breites Wirkungsspektrum. Ein Teil von ihnen beruhigt und mindert die Nervenspannung, andere wirken anregend und reduzieren das Gefühl von Müdigkeit und vermitteln zudem Energie. Ginsenoside stimulieren auch das Immunsystem und mobilisieren die Abwehrzellen des Organismus. Extrakte aus der Ginsengwurzel weisen eine stark hemmende Wirkung auf bestimmte neoplastische Zellen. Die Vorschläge zur Verwendung von Ginseng in der Onkologie beziehen sich jedoch vor allem auf die Vorbeugung. In mehreren Untersuchungen wurde bewiesen, dass diese Pflanze eine hypoglykämisierende Wirkung hat (senkt den Zuckerspiegel im Blut), daher wurden auch viele Einsatzversuche sowohl in der Prävention von Diabetes als auch in der Behandlung ihrer aktiven Form unternommen. Positive Effekte kann man bereits bei einer Dosis von 100-200 mg Ginsengextrakt pro Tag vernehmen. Außerdem ist Ginseng eine wertvolle Quelle von Vitaminen, Mineralstoffen und Nutrazeutika: Er enthält fast 200 Substanzen mit gesundheitsfördernder Wirkung.
Viele Pflanzen haben stärkende Eigenschaften, aber nur wenige mit so ausgeprägter und spezifischer adaptogener Wirkung. Ein Adaptogen wirkt auf den ganzen Organismus, indem es ihn an erhöhte Belastungen vonseiten der Umwelt anpasst. Ermüdung, Stress, gesunkene Widerstandsfähigkeit sind Resultate des Einflusses von Außenfaktoren. Ginseng, der zu den Adaptogenen gehört, regt den ganzen Organismus an, so dass die Patienten nicht nur einen starken Anstieg von Vitalkräften empfinden, sondern auch widerstandsfähiger gegen den Stress werden und weniger erkranken.


Den wohltuenden Einfluss von Ginseng können sich auch alle aktiv lebenden, überarbeiteten und vom Alltag erschöpften Menschen zunutze machen. Wenn du intensiv lebst, wird HERBAL ENERGY von TREC dir nicht nur Energie verleihen, sondern auch erlauben, länger zu arbeiten. Das Präparat wird auch die Ermüdung nach der Arbeit senken, so dass du den gesamten Tag aktiv nutzen kannst. Ginseng wird auch Personen über 50 empfohlen, die Energie und Vitalität behalten wollen. Er ist ein sicheres Mittel, welches man sogar während der Rekonvaleszenzphase verwenden kann, um nach einer Krankheit volle Kräfte zurückzugewinnen. Den positiven Einfluss von Ginseng werden auch körperlich aktive, regelmäßig Sport treibende Personen spüren. Aus Ergebnissen wissenschaftlicher Untersuchungen geht hervor, dass der Ginsengauszug die Nutzung von Sauerstoff durch die Muskeln verbessert, was die Ausdauer des Organismus erhöht, so dass man ohne Ermüdung länger trainieren kann. Üblicherweise wird Ginseng auch zur Erhöhung des Sexualvermögens verwendet, insbesondere dort, wo sein Defizit auf Erschöpfung zurückzuführen ist.
In den meisten Fällen reicht eine Dosis von 200 mg Extrakt pro Tag, um positive Effekte zu erzielen.
 

Guarana
Guarana tritt im gesamten Einzugsgebiet des Amazonas und Para auf dem Gebiet Brasiliens auf. Seit Urzeiten war es den Einheimischen bekannt, die es in unterschiedlichen Formen zur Erhöhung der körperlichen und psychischen Leistungsfähigkeit in den Zuständen verstärkter Anstrengung einnahmen. Zum ersten Mal hat Guarana, der deutsche Botaniker Christian Franz Paulini im 18. Jh. beschrieben; von seinem Namen stammt die botanische Bezeichnung der Pflanze: Paullinia Cupana. Die indianischen Bewohner der Amazonas-Regenwälder ziehen seit Jahrtausenden aus Guarana gesundheitliche Vorteile; sie nannten es „Gabe Gottes” oder „Elixier der Jugend”. Den Umgangsnamen „Guarana” verdankt die Pflanze dem Stamm Guarani, der im heutigen Brasilien lebt.


Traditionell nahmen die Indianer Guarana auf jeder längere Reise mit. Als Aufguss getrunken, verlieh es Energie und Vitalität, was auch im Laufe langer und erschöpfender Jagden oder bei Missernten, wenn es galt, den Hunger zu mildern, von großer Bedeutung war. Es wurde auch über die Benutzung der Pflanze als Zahlungsmittel im Handel berichtet.


Der verbreiteten Meinung entgegen sind Guarana und seine Extrakte etwas völlig Anderes als Koffein. Seine Samenkörner enthalten Alkaloide, darunter eine große Menge (2-4%) von Guaranin, das eine Abwandlung von Koffein ist, Stärke, Harz und Gerbstoffe. Die Verbindung dieser Inhaltsstoffe verlängert die Anregungsdauer, wobei diese Anregung sanft ist – anders als nach einem starken Kaffee oder einem Nahrungsergänzungsmittel mit Guarana. Im Vergleich zu Kaffee enthält Guarana 3- bis 6-mal mehr Anregungssubstanz und seine Wirkung hält bis zu 6 Stunden an, also 2 Stunden länger als im Fall von Kaffee. Dabei ist sie, wie bereits erwähnt, weniger intensiv. Außerdem hat Guarana antioxidative und antibakterielle Eigenschaften und seine Verbindung mit Koffein ist die beste Kombination für alle, die irgendeine Sportdisziplin treiben. Das eine bringt einen fast sofortigen Effekt, während das andere die Wirkung des ersten unterstützt und aufrecht erhält. Als eine Art Koffein gehört Guaranin zur Gruppe von Substanzen, die auf das zentrale Nervensystem stimulierend wirken. Sie provozieren die Sekretion von Hormonen und Botenstoffen (u.a. Adrenalin oder Dopamin), was in einer Erhöhung der psychischen und körperlichen Leistungsfähigkeit, sowie Euphorie resultiert. Guaranin verbessert die Aufnahme von Substanzen, die die Dopamin-Rezeptoren stimulieren. Es regt das zentrale Nervensystem und die vegetativen Zentren – das Atmungs- und das vasomotorische Zentrum - und den Vagusnerv an. Es stimuliert ferner die Hirnrinde, was das Denken verbessert und die psychische und körperliche Ermüdung abschafft, beschleunigt den Stoffwechsel, wobei der Sauerstoffbedarf steigt, und reduziert die Spannung der glatten Muskeln der Blutgefäße. Es wirkt harnfördernd, wird gut vom Verdauungstrakt resorbiert und nach der Metabolisierung mit Harn ausgeschieden. Guaranin wird bei akuter Alkohol- oder Atropin-Vergiftung, beim Kollaps im Verlauf infektiöser Krankheiten, bei Blutunterdruck und in den Zuständen körperlicher und geistiger Erschöpfung verwendet.


Bei der Wahl eines Nahrungsergänzungsmittels sollte darauf geachtet werden, ob die richtige, an Guaranin reiche Form des brasilianischen Guarana verwendet wurde. Manche Hersteller geben nämlich zum minderwertigen Extrakt (ca. 2% anstelle von 5-6%) synthetisches Koffein dazu. TREC garantiert jedoch im Produkt GUARANA 2000 SHOT eine megastarke Dosis an Guarana von höchster Qualität.

 

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